Ausbildung

Baue Deine Straßen und halte sie mit Deinen Jungs instand! Lass Dich vom größten Fachbetrieb der Region ausbilden und lerne zusammen mit Deinen Kollegen, wie man Straßen, Geh- und Radwege sowie Plätze aller Art baut, die Geräte, Maschinen und Fahrzeuge bedient oder sie repariert und instand hält. Auch die Kaufleute im Büro braucht unsere Truppe, denn Ihr supportet unser Team.

 

Wir bieten unseren Auszubildenden eine überbetriebliche Ausbildung, eine kontinuierliche Begleitung und tolle Perspektiven. Deine Berufsaussichten nach der Ausbildung sind überdurchschnittlich gut – Dein Verdienst und weitere Aufstiegschancen auch. Gehör’ zu uns! Bewirb Dich jetzt!

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Die aktuell offenen Ausschreibungen findest Du unter Stellenangebote. Grundsätzlich gibt es in unserem Betrieb folgende Ausbildungsberufe:

Straßenbauer (m/w)

Du hast Lust zu lernen, wie man professionell Infrastrukturen erschafft und Du willst richtig was bewegen?

 

Das Aufgabengebiet bei diesem Beruf umfasst den Bau und die Instandhaltung von Plätzen, Geh- und Radwegen sowie Straßen aller Art, vom Unterbau bis hin zur Oberflächengestaltung aus Asphalt, Beton, Pflastersteinen und ähnlichem Material. Daneben führt der Straßenbauer, vor allem im innerstädtischen Bereich, fast alle Tiefbauarbeiten aus – er verlegt Versorgungsleitungen, baut Abwasserkanäle und -sammler. Die typischen Straßenbauarbeiten werden heute mit intensivem Einsatz von Maschinen und Geräten erledigt.

 

Für diese Ausbildung brauchst Du:

  • Einen qualifizierten Hauptschulabschluss
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Gutes Augenmaß
  • Technisches Verständnis
  • Handwerkliches Geschick

 

 

Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

 

Perspektiven:

Deine Berufsaussichten nach der Ausbildung sind überdurchschnittlich gut – Dein Verdienst und weitere Aufstiegschancen auch. Nach Abschluss der Ausbildung und mit entsprechender Berufserfahrung kannst Du Dich zum Vorarbeiter, geprüften Polier, Bautechniker oder Straßenbauermeister weiter qualifizieren. Gehör’ zu uns! Bewirb Dich jetzt!

 

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Baugeräteführer (m/w)

Baggern, walzen und planieren – Baugeräte haben Dich schon von klein auf fasziniert? Mit der Ausbildung zum Baugeräteführer machst Du Deinen Kindheitstraum zum Beruf!

 

Baugeräteführer bedienen und steuern verschiedene Baufahrzeuge und -maschinen, die im Hoch-, Tief- und Straßenbau gebraucht werden. Dazu gehören Bagger, Raupen, Walzen, Kräne, Betonmischgeräte und so weiter. Mit diesen Geräten erledigen sie die unterschiedlichsten Aufgaben, vom Ausheben von Gräben, über den Transport von Baumaterialien, bis hin zum Abreißen alter Gebäude. Zu den Aufgaben gehören auch die Kontrolle der Maschinen und das Beheben von Störungen und Fehlern. Vor den eigentlichen Bauarbeiten müssen Baugeräteführer auch bei der Vorbereitung helfen, also zum Beispiel Arbeitsskizzen zeichnen, die Baustelle absichern oder die Geräte antransportieren.

 

Für diese Ausbildung brauchst Du:

  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Gutes Augenmaß
  • Technisches Verständnis
  • Handwerkliches Geschick
  • Einen qualifizierten Hauptschulabschluss mit guten Leistungen

 

 

Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

 

Perspektiven:

Deine Berufsaussichten nach der Ausbildung sind überdurchschnittlich gut – Dein Verdienst und weitere Aufstiegschancen auch. Nach Abschluss der Ausbildung und mit entsprechender Berufserfahrung kannst Du Dich zum geprüften Baumaschinenmeister oder zum technischer Fachwirt weiter qualifizieren. Gehör’ zu uns! Bewirb Dich jetzt!

 

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Maurer (m/w)

Die Häuser einer Stadt prägen das Stadtbild nachhaltig. Maurer haben dabei maßgeblich ihre Finger im Spiel. Egal ob Einfamilienhäuser, Hochhäuser, Bürogebäude, Industriebauten, Neubauten oder Sanierungsarbeiten - der Maurer ist einer der ersten, die auf der Baustelle tätig sind.

 

Vor Baubeginn prüfen Maurer die Baupläne, bestellen die Materialien und bereiten die Maschinen vor. Vor und während der Arbeit stimmen sich Maurer immer mit allen Beteiligten ab, damit die Arbeiten aufeinander abgestimmt sind. Zuerst betonieren Maurer das Fundament, bauen Schalungen aus Holz und fügen Einlagen aus Stahl ein. Dann füllen sie die Verschalung mit flüssigen Beton. Ist der Beton ausgehärtet, entfernen sie die Verschalung. Wenn das Fundament steht, beginnt das Mauern. Dazu mischen die Maurer Mörtel oder Kleber an und setzen die Ziegelsteine Schicht für Schicht aufeinander. Wenn alles stimmt, übernimmt der Maurer meist die kompletten Außen- und Innenputzarbeiten. Darüber hinaus dichten Maurer Kellerwände gegen Feuchtigkeit ab, dämmen Außenwände und Decken z. B. mit Holzfaserplatten, bringen Brandschutzbekleidungen an und verlegen Estriche. Sie bauen auch Schornsteine ein oder verlegen Fußbodenplatten.

 

Für diese Ausbildung brauchst Du:

  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Technisches Verständnis
  • Handwerkliches Geschick
  • Teamfähigkeit
  • Einen qualifizierten Hauptschulabschluss mit guten Leistungen

 

 

Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

 

Perspektiven:

Deine Berufsaussichten nach der Ausbildung sind überdurchschnittlich gut – Dein Verdienst und weitere Aufstiegschancen auch. 

Weiterbildung zum Maurermeister

Mit einer Weiterbildung zum Maurermeister hast du die Möglichkeit in einem Bauunternehmen die Führungsaufgaben zu übernehmen. Dabei berätst du die Bauherren, führst Entwurfsarbeiten durch, bearbeitest die Ausschreibungen oder erstellst Mengenberechnungen.

Studium

Mit einem Meister hast du sogar die Möglichkeit noch ein Studium aufzunehmen, beispielsweise in Bauingenieurwesen oder Architektur. Danach stehen dir viele weitere Möglichkeiten offen, wie du deine Zukunft gestalten kannst.

Weiterbildung zum Technischen Fachwirt/Betriebswirt

Im Anschluss an deine Ausbildung zum Maurer kannst du dich zum technischen Fach- oder Betriebswirt weiterbilden. Mit diesem Status hast du die Möglichkeit, in die Top-Positionen der großen Unternehmen zu gelangen. Als Betriebswirt kannst du dich später auf einen für dich zugeschnitten Bereich spezialisieren.

Weiterbildung zum Vorarbeiter/ Werkpolier

Auch als Vorarbeiter oder Werkpolier hast du die Möglichkeit Führungsaufgaben zu übernehmen. Auch hier kannst du dich auf einen ganz bestimmten Bereich spezialisieren, der dir liegt und der dich auf beruflicher Ebene eine Stufe höher bringt.

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Beton- und Stahlbetonbauer (m/w)

Die Aufgaben des Beton- und Stahlbetonbauers sind vielseitig und abwechslungsreich: Beton in Form gießen, Stahl biegen, Betonteile maßgenau montieren. Immer wieder muss er sich anderen Aufgaben und Baustellen anpassen. Und auch wenn viele Arbeiten heute mechanisch ablaufen, ist Beton- und Stahlbetonbauer noch immer ein Beruf, bei dem man zupacken muss.

 

Zur Herstellung und Verarbeitung des Betons müssen Beton- und Stahlbetonbauer verschiedene Zemente unterscheiden, die Zusammensetzung von Sand und Kies beurteilen und die korrekte Wassermenge für die Betonmischung festlegen können. Auch die Herstellung der Schalung, also der Form für den flüssigen Beton, und die Nachbehandlung des Betons gehören zu den Aufgaben des Beton- und Stahlbetonbauers. An manchen Stellen musss der Beton- und Stahlbetonbauer den Beton verstärken, zum Beispiel mit Hilfe von Stahleinlagen.

 

Für diese Ausbildung brauchst Du:

  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Mechanisch-technisches Verständnis
  • Handwerkliches Geschick
  • Einen qualifizierten Hauptschulabschluss mit guten Leistungen

 

 

Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

 

Perspektiven:

Deine Berufsaussichten nach der Ausbildung sind überdurchschnittlich gut – Dein Verdienst und weitere Aufstiegschancen auch.

Vorarbeiter

Hast du einige Jahre als Beton- und Stahlbetonbauer gearbeitet, kannst du an einem Vorarbeiterlehrgang teilnehmen. Der dauert meistens ein bis zwei Wochen. Als Vorarbeiter übernimmst du die Leitung einer Arbeitsgruppe, verteilst die Aufgaben an die Mitarbeiter und achtest darauf, dass alles so läuft, wie es soll. Natürlich verdienen Vorarbeiter auch ein bisschen mehr als die Gesellen.

Werkpolier

Mit deiner Ausbildung und ein paar Jahren Berufserfahrung kannst du die Aufstiegsfortbildung zum geprüften Werkpolier mitmachen. Sie dauert mehrere Wochen und wird zum Beispiel von Berufsgenossenschaften angeboten. Wer die Prüfung zum Werkpolier erfolgreich meistert, der darf fortan die Leitung ganzer Baustellen übernehmen. Du beaufsichtigst die Bauarbeiten und führst die Mitarbeiter vor Ort. Du achtest auch auf die Einhaltung der Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen und darfst dich über deutlich mehr Gehalt freuen.

Maurer- und Betonbauermeister

Als Beton- und Stahlbetonbauergeselle kannst du eine Weiterbildung zum Maurer- und Betonbauermeister machen, die durch die Handwerksordnung geregelt wird. In Teilzeit dauert die Weiterbildung bis zu zwei Jahre und wird mit der Meisterprüfung abgeschlossen. Als Meister übernimmst du vor allem Führungsposition in Bauunternehmen und verdienst dementsprechend auch mehr.

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Kfz-Mechatroniker (m/w)

Du findest Technik spannend und Dich begeistern große und kraftvolle Maschinen? Hast Du Lust dafür zu sorgen, dass Sie jederzeit die volle Power haben?

 

Kraftfahrzeugmechatroniker warten und reparieren Kraftfahrzeuge und Maschinen und sorgen für ihre Fahrtüchtigkeit und Verkehrssicherheit. Sie suchen nach Fehlfunktionen und Schäden und inspizieren die Geräte nach Herstellerangaben und amtlichen Vorgaben. Dabei stehen ihnen vielfältige elektronische Test- und Prüfgeräte und Diagnosegegenstände zur Verfügung.

 

Für diese Ausbildung brauchst Du:

  • Technisches Verständnis
  • Sorgfältige und genaue Arbeitsweise
  • Mindestens einen qualifizierten Hauptschulabschluss
  • Gute Auffassungsgabe

 

 

Dauer der Ausbildung: 3,5 Jahre

 

Perspektiven:

Deine Berufsaussichten nach der Ausbildung sind überdurchschnittlich gut – Dein Verdienst und weitere Aufstiegschancen auch. Nach Abschluss der Ausbildung und mit entsprechender Berufserfahrung kannst Du Dich weiter qualifizieren. Gehör’ zu uns! Bewirb Dich jetzt.

 

Rückfrage an Kunde: Damit wir bei den Ausbildungsberufen eine einheitliche, Struktur haben und um Perspektiven zu bieten, bitte ich Sie, mir für diesen Beruf mögliche Qualifikationen/Aufstiegsmöglichkeiten zu nennen.

 

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Kauffrau/-mann für Büromanagement

Du bist fit am Rechner und bist ein Organisationstalent? – Dann kannst Du bei uns lernen, wie man ein großes Unternehmen und eine tolle Truppe optimal supportet.

 

Kaufleute für Büromanagement werden in nahezu allen Bereichen für verwaltende und organisatorische Aufgaben eingesetzt. Mit Hilfe moderner Kommunikationstechnik übernehmen sie Aufgaben in der innerbetrieblichen Verwaltung, unter anderem in den Bereichen Buchhaltung, Technik, Personal und Einkauf. Sie erledigen unterschiedliche und vielfältige Aufgaben in enger Zusammenarbeit mit den Kollegen.

 

Für diese Ausbildung brauchst Du:

  • Mittlere Reife mit guten Leistungen
  • Eigeninitiative und Zuverlässigkeit
  • Sorgfältige und genaue Arbeitsweise
  • Grundkenntnisse in MS-Office

 

 

Dauer der Ausbildung: 2–3 Jahre, je nach Schulabschluss und Leistungen

 

Perspektiven:

Deine Berufsaussichten nach der Ausbildung sind überdurchschnittlich gut – Dein Verdienst und weitere Aufstiegschancen auch. Nach Abschluss der Ausbildung und mit entsprechender Berufserfahrung kannst Du Dich weiter qualifizieren. Gehör’ zu uns! Bewirb Dich jetzt!

Bauzeichner Tief-, Straßen- und Landschaftsbau (m/w)

Bauzeichner erstellen Zeichnungen für architektonische Bauten, denn ohne Plan geht nichts! Ihre mathematischen Kenntnisse zahlen sich in diesem Job aus, da Bauzeichner fachspezifische Berechnungen durchführen.

 

Bauzeichner setzen die Entwurfsskizzen von Architekten und Bauingenieuren um und liefern maßstabsgerechte Zeichnungen von Bauten. Die Pläne dienen als Vorlage für die genaue Bauausführung der Gebäude. Die Grundrisse, Ansichten und Details entwickeln Bauzeichner vorwiegend mit rechnergestützen Informationssystemen. Zum Beispiel kommen CAD-Programme (CAD = Computer Aided Design) zum Einsatz. Manchmal führen Bauzeichner ihre Pläne auch per Hand aus. Dabei berücksichtigen sie Kundenwünsche und setzen diese im Team um. Bauzeichner erstellen zudem Dokumentationen und Zeichnungen für Präsentationen und verwalten Unterlagen. Sie kümmern sich auch um Ausschreibungen und um Abrechnungen. Schwerpunkte bei der Ausbildung sind wahlweise Architektur, Ingenieurbau oder Tief- Straßen- und Landschaftsbau.

 

Für diese Ausbildung brauchst Du:

  • Mittlere Reife mit guten Leistungen
  • gutes räumliches Vorstellungsvermögen
  • Sorgfältige und genaue Arbeitsweise
  • mathematische und technische Kenntnisse

 

 

Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

 

Perspektiven:

Deine Berufsaussichten nach der Ausbildung sind überdurchschnittlich gut – Dein Verdienst und weitere Aufstiegschancen auch.

Staatlich geprüfte/-r Techniker/-in
Diese Weiterbildung kannst du entweder zum Bautechniker oder Vermessungstechniker machen. Als Techniker für Bautechnik kümmerst du dich etwa um die Bauleitung oder planst und realisierst gewisse Maßnahmen für Bauwerke. Diese Fortbildung dauert zwei Jahre in Vollzeit, ist aber auch in Teilzeit möglich, dann musst du vier Jahre investieren.
Vermessungstechniker sind zum Beispiel zuständig für vermessungstechnische Aufgaben, welche sie kontrollieren, planen und organisieren. Diese Weiterbildung dauert in der Regel drei Jahre, wenn man sich für die Teilzeitvariante entscheidet.

Technische/-r Fachwirt/-in
Mit der Weiterbildung zum Technischen Fachwirt kannst du im mittleren und oberen Führungsbereich tätig werden. Als Fachwirt legt man den Fokus auf den kaufmännischen, planenden und organisierenden Bereich der jeweiligen Branche. Die Weiterbildung zum Technischen Fachwirt dauert in Vollzeit etwa 8 Wochen bis zu 14 Monate und in Teilzeit circa 2 ½ Jahre. Davon abgesehen gibt es noch weitere Bildungsformate wie Wochenendlehrgänge mit einer Dauer von 1 -1 ½ Jahren und E-Learning-Kurse mit einer Dauer von minimal 3 Monaten.

Duales Studium Ingenieurwesen
Du möchtest lieber Theorie und Praxis miteinander verbinden und direkt deine Qualifizierung maximieren? Mit einer Hochschulzugangsberechtigung wäre auch ein Duales Studium eine Option, zum Beispiel in der Fachrichtung Bauwesen.

Studium
Hast du Abitur oder Fachabitur, kannst du im Anschluss an die Ausbildung zum Bauzeichner ein Studium machen, zum Beispiel in den Fachrichtungen Architektur oder Bauingenieurwesen.

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Vermessungstechniker (m/w)

Wenn du der Typ Mensch bist, der sich für das Arbeiten draußen ebenso begeistern kann wie für sorgfältiges, konzentriertes Arbeiten im Büro, wenn du Zahlen, Auswertungen und die Arbeit am Computer magst, dann ist die Vermessungstechnik dein Gebiet.

 

Schulische Ausbildungsinhalte

Deine Ausbildung zum Vermessungstechniker erfolgt dual, d.h. du wirst im Betrieb und in der Berufsschule ausgebildet. Du besuchst zum Beispiel den Matheunterricht, um Flächen- und Höhenberechnungen fehlerfrei durchführen zu können und in Erdkunde lernst du, Koordinatensysteme zu verstehen und Luftbilder zu interpretieren. Viele der Ausbildungsinhalte der beiden Fachrichtungen überschneiden sich, doch der Fokus kann unterschiedlich sein, da du in der Fachrichtung Bergvermessung nicht nur Gelände ausmisst, sondern dich auch mit Rohstoffvorkommen und Co. beschäftigst.

Betriebliche Ausbildungsinhalte

Im Betrieb setzt du dich mit den Themen Geoinformationstechnologie, Informations- und Kommunikationssysteme und Auftragsabwicklung in praktischer Form auseinander. Du lernst, wie du Lage- und Höhenvermessungen durchführst und Messinstrumente und vermessungstechnische Methoden und Erhebungsverfahren anwendest. Außerdem wird dir beigebracht, wie du die erhobenen Geodaten erfasst und bearbeitest, indem du sie zum Beispiel mit speziellen Programmen visualisierst.  Du führst Aufträge kundenorientiert und unter Berücksichtigung der spezifischen Rechts- und Verwaltungsvorschriften aus und wendest Informations- und Kommunikationstechniken sowie naturwissenschaftliche und mathematische Grundlagen der Geoinformationstechnologie an.  Außerdem lernst du, wie du die Grundlagen der Bodenschätzung unterscheidest und wie Erhebungsdaten für die Übernahme in das Liegenschaftskataster zu qualifizieren sind.

 

Für diese Ausbildung brauchst Du:

  • Mittlere Reife mit guten Leistungen
  • gutes räumliches Vorstellungsvermögen
  • Konzentriertes und präzises Arbeiten
  • mathematisches Verständnis
  • graphisches Darstellungsvermögen

 

 

Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

 

Perspektiven:

Deine Berufsaussichten nach der Ausbildung sind überdurchschnittlich gut – Dein Verdienst und weitere Aufstiegschancen auch.

Weiterbildungen

Es gibt viele Möglichkeiten, sich in diesem Berufsfeld weiterzubilden. Du kannst dich auf ein bestimmtes Feld spezialisieren, z.B. Geografie, Geologie, Kartografie, Bergbau, aber auch auf Bereiche wie Liegenschaftsverwaltung, den Außendienst oder Dokumentation von Geodaten.

Staatlich geprüfter Techniker

Du kannst Dich auch als staatlich geprüfter Techniker weiterbilden lassen und z.B.  in der Geologietechnik arbeiten.

Studium

Wenn du Abitur hast, kannst du nach deiner Ausbildung zum Vermessungstechniker entweder an einer Uni oder an einer FH Vermessungstechnik oder Geoinformation auf Bachelor studieren, doch auch Ingenieurstudiengänge bieten sich an. Je nach Bundesland musst du dafür nicht mal (Fach-) Abitur haben. Besonders talentierte Vermessungstechniker können sich bei der Begabtenförderung auch um ein Stipdendium für Weiterbildungen oder eben ein Studium bewerben.

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